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Die Startup-Alliance: Wie der Exzellenzverbund Werte für Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt

"The Brain": die Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin

"The Brain": die Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin
Bildquelle: Michael Zalewski / Berlin University Alliance

Austausch mit der Gesellschaft und Unternehmensgründungen aus Universitäten sind ein wesentlicher Teil von Wertschöpfung durch Wissenschaft. Die Berlin University Alliance zählt europaweit zu den gründungsstärksten Hochschulräumen. Die Voraussetzungen dafür hat die Berlin University Alliance in den letzten Jahren geschaffen: Science & Startups bündelt als gemeinsamer Gründungsservice die Innovationskraft im Exzellenzverbund. Mit der Beteiligung an UNITE, dem Berliner Bündnis für ein europaweit führendes Ökosystem für wissenschaftsbasierte Startups und der Gründung einer eigenen Innovationsplattform für Spitzenforschung verstärkt die Berlin University Alliance das Engagement für den Wissens- und Innovationsstandort Berlin. Das „innovate! lab“ hat das Ziel den Transfer von Grundlagenforschung der Chemie in nachhaltige Materialien und Technologien zu fördern und geht damit den nächsten großen Schritt zum führenden wissenschaftsbasierten Innovations- und Gründungsraum in Europa – finanziert durch die Joachim Herz Stiftung über einen Zeitraum von vier Jahren mit insgesamt fünf Millionen Euro. Grund genug, in einem neuen Einblick Initiativen und Erfolgsgeschichten aus der Startup-Alliance zu erzählen.

Was ist eigentlich ein Startup?

Ein Start-up (von englisch to start up‚ gründen, in Gang setzen), ist eine Unternehmensgründung mit innovativer, häufig forschungsbasierter Geschäftsidee und hohem Wachstumspotenzial. Mitunter schaffen Startups komplett neue Märkte, meist bewegen sie sich in jungen, dynamischen Märkten. Um dem anspruchsvollen Wettbewerb gerecht zu werden, setzen Startups häufig auf Flexibilität und flache Hierarchien. Ihr Investitionskapital erhalten Startups wegen der hohen Risiken neuer Märkte nicht von klassischen Finanziers wie Banken, sondern von Wagniskapitalfinanzierern, Privatinvestoren oder per Crowdfunding. Oft entstehen Startups im Umfeld von Forschungseinrichtungen. Viele Hochschulen fördern Ausgründungen durch Gründungsservices.

Prof. Dr. Günter M. Ziegler, Sprecher Berlin University Alliance und Präsident Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Günter M. Ziegler

Prof. Dr. Günter M. Ziegler
Bildquelle: Michael Zalewski / Berlin University Alliance

„Um Wohlstand und Zusammenhalt unserer Gesellschaft in Zeiten globaler Konflikte und der Klimakrise nachhaltig zu sichern, müssen die Energiewende und die Transformation zur Kreislaufwirtschaft gelingen. Exzellente Forschung leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Mit der Gründung des Innovate!Lab der Berlin University Alliance bündeln wir die innovativsten Forschungsergebnisse des Exzellenzverbunds für den Transfer in nachhaltige Materialien und Technologien. Mit der Beteiligung an UNITE Science intensivieren die Verbundpartnerinnen die Zusammenarbeit mit innovationstreibenden Unternehmen der Hauptstadtregion und schaffen ein dynamisches Ökosystem für wissenschaftsbasierte Start-ups. Diese Meilensteine unterstreichen erneut: Jeder Euro Investition in exzellente Forschung stärkt den Wissens- und Innovationsstandort Berlin“, sagt der Sprecher der Berlin University Alliance und Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler.

Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Geschäftsführerin der Berlin University Alliance

Alexandra-Gwyn Paetz

Alexandra-Gwyn Paetz
Bildquelle: Michael Zalewski

„Der Impact der Spitzenforschung – eingebettet im einzigartigen Berliner Ökosystem – ist zunehmend sichtbar, erlebbar und wirksam. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen gestalten wir Berlin als international eingebetteten Wissens- und Innovationsraum“, so Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Geschäftsführerin der Berlin University Alliance seit 2022. „Entsprechend ist die Gründung unserer ersten Tochtergesellschaft ein weiterer Meilenstein für die Mission des Exzellenzverbunds. Das innovate! lab hat als unsere Innovationsplattform einen klaren Auftrag: Erkenntnisse aus der Spitzenforschung in die Anwendung bringen, um zur Lösung der großen Transformationen unserer Zeit beizutragen. Durch die Förderung der Joachim Herz Stiftung in der Aufbauphase können wir uns zunächst auf die Entwicklung nachhaltiger Materialien und Technologien fokussieren. Die agile Organisationsstruktur und das dahinter liegende Geschäftsmodell sehen vor, dass sich mittelfristig das innovate! lab wirtschaftlich selber trägt“, so Paetz.

„Wir haben verstanden, dass wir zusammen noch mehr leisten können“

Volker Hofmann

Volker Hofmann
Bildquelle: Wolfgang Siesing

Volker Hofmann ist Mitglied der Leitungsrunde von Science & Startups, dem Verbund der Gründungsservices in der Berlin University Alliance. Im Interview erklärt Hofmann, was Gründungsförderung im Exzellenzverbund so besonders macht.

Herr Hofmann, Science & Startups wurde von der Financial Times, Statista und Sifted als eines der führenden Start-up-Hubs Europas 2025 ausgezeichnet – das ist ein toller Erfolg! Was bedeutet diese Anerkennung für Sie persönlich und für den Gemeinsamen Startupservice der BUA Partner?

Die Auszeichnung würdigt die Innovationskraft unserer Ausgründungen, unserer Studierenden, Forschenden und Alumni! Anerkennung verdient dabei das unglaubliche Science & Startups Team, das exzellente Services für Gründerinnen und Gründer bietet, immer mit dem Anspruch noch besser zu werden. Mirich persönlich bestätigt die Auszeichnung, dass wir mit unserer Strategie „gemeinsam noch besser“ auf dem richtigen Weg sind.  

Was macht Science & Startups so besonders im Vergleich zu anderen Startupservices?

Ein gemeinsamer Startupservice für drei der gründungstärksten Universitäten in Deutschland ist ein echtes Novum. Bemerkenswert ist, dass diese Vision aus den einzelnen Startupsservices heraus entstanden ist. Wir haben verstanden, dass wir zusammen noch mehr leisten können und damit auch konkurrenzfähiger im nationalen und internationalen Vergleich sind. Laut dem aktuellen Ranking sind wir Platz 1 in Berlin, Platz 6 in Deutschland und Platz 19 in Europa. Wichtig dabei: unter allen Startup Hubs, nicht nur den wissenschaftsnahen! Natürlich wollen wir jetzt auch in die Top 10 in Europa.

Was sind Ihre wichtigsten Unterstützungsinstrumente?

Unsere Angebote richten wir nach Fortgeschrittenheit im Gründungsprozess und den Bedürfnissen unserer Zielgruppen aus. Von der Aktivierung und Ausbildung unternehmerischer Talente, über die Unterstützung bei der Entwicklung und Finanzierung des Geschäftsmodells, der Bereitstellung von Co-Working Spaces und Labs bis hin zur Vernetzung mit Investoren und erster Unterstützung bei der Internationalisierung bieten wir das gesamte Spektrum an. Alle Phasen werden von Startup Consultants, Coaches und Mentors die Teams intensiv begleitet. In den vergangenen Jahren haben wir auch vermehrt themenbezogene Unterstützungsstrukturen aufgebaut, wie das Künstliche Intelligenz Entrepreneurship Zentrum (K.I.E.Z.), der größte deutsche Accelerator für KI-Startups aus der Wissenschaft. Einen verstärkten Fokus setzen wir auch auf die Digitalisierung unserer Services. Mit match’em beispielsweise haben wir eine universitätsübergreifende digitale Plattform geschaffen, um unter anderem die Suche nach Co-Founder zu erleichtern.

Was bringen erfolgreiche Startups den Universitäten und der Hauptstadtregion?

Unsere Startups sind einer der Wirtschaftsmotoren der Stadt. Sie schaffen neue, zukunftssichere Arbeitsplätze und erhöhen das Steueraufkommen. In einer Studie wurde beispielsweise errechnet, dass beim EXIST-Gründungsstipendium, einem unserer wichtigsten Förderprogramme, jedem eingesetzten Fördereuro fast sechs Euro zusätzliche Wertschöpfung gegenüberstehen. Wichtig ist, dass die Wertschöpfung durch Gründung in Forschung und Lehre reinvestiert wird. Denn starke Hochschulen sind die Grundlage einer lebendigen Gründungsszene. Neben den ökonomischen Effekten für Berlin bieten Ausgründungen außerdem Vorteile für die Universitäten selbst. Dazu zählen Karrierechancen für Absolvent*innen, die wir bereits frühzeitig über Praktika in unseren Startups für die Jungunternehmen begeistern wollen. Auch wachsen viele Startups mit der Zeit zu Forschungspartner heran. Und schließlich bieten Ausgründungen auch echten Mehrwert für die Wissenschaftskommunikation: Während wir als Universitäten manchmal die Herausforderung haben, mit Themen der Grundlagenforschung die Breite der Bevölkerung zu erreichen, fällt das unseren Startups viel leichter. Denn die entwickeln aus Wissenschaft Lösungen für konkrete Alltagsprobleme. Ich denke da beispielsweise an das Startup Aaron.AI, das bei der Vermittlung von Arztterminen hilft.

Wie finanziert sich Science & Startups?

In den frühen Gründungsphasen, wie im Bereich der unternehmerischen Aktivierung und Ausbildung, stammt die Finanzierung meist von der öffentlichen Hand, also den Universitäten selbst oder Landes- und Bundesmitteln. In den späteren Phasen, vor allem nach der Gründung, leisten auch Unternehmen und Investoren einen stärkeren finanziellen Beitrag. Ein Beispiel dafür ist der jährlich stattfindende Gründungspreis der Berliner Sparkasse.

Wie lautet ihr wichtigster Rat an Studierende und Forschende, die ein Unternehmen gründen wollen?

Hemmungslos Netzwerken und 15 Minuten Erstberatung bei uns direkt buchen unter www.science-startups.berlin/kontakt.

„Get2Germany – Digitale Begleitung in der Berufsanerkennung ausländischer Gesundheitsfachkräfte

Das Gründungsteam von Get2Germany: Johanna Engelhardt, Dr. med. René Rheimann und Pasha Alidadi (von links nach rechts)

Das Gründungsteam von Get2Germany: Johanna Engelhardt, Dr. med. René Rheimann und Pasha Alidadi (von links nach rechts)
Bildquelle: Pia Schnarkowski

Bis 2035 fehlen dem deutschen Gesundheitssystem rund 1,8 Million Fachkräfte. Gleichzeitig scheitern aktuell viele qualifizierte Ärzt*innen und Pflegekräfte aus dem Ausland an den Hürden eines fragmentierten und langwierigen Anerkennungsprozesses. Die Konsequenzen: frustrierte Talente und eine zunehmend angespannte Versorgungslage in Deutschland. Das von Science & Startups, dem Verbund der Gründungsservices in der Berlin University Alliance geförderte Startup Get2Germany will deshalb die Integration internationaler Gesundheitsfachkräfte in Deutschland massiv erleichtern: Das Startup entwickelt eine Plattform, die den beruflichen Anerkennungsprozess der ausländischen Fachkräfte in Deutschland digital abbildet - vom ersten Orientierungsschritt bis zur Integration in den deutschen Arbeitsmarkt.

Neben den Fachkräften bietet Get2Germany auch potenziellen Arbeitgebern wie Arztpraxen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, ihre zukünftigen Beschäftigten effizienter begleiten zu lassen. Dazu kombiniert die Plattform Unterstützungsangebote wie automatisierte Dokumentenprüfung, Übersetzungsdienstleistungen, gezielte Prüfungsvorbereitung und Community-Elemente.

Das Gründungsteam besteht aus Dr. med. René Rheimann (CEO, studierte Medizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der gemeinsamen medizinischen Fakultät von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin), Johanna Engelhardt (CSO, absolvierte ihren Master of Business Marketing an der Freien Universität Berlin) und Pasha Alidadi (CTO, bringt technologische Kompetenz als Wirtschaftsinformatiker mit einem Masterabschluss der Technischen Universität Berlin ein.

Aktuell befindet sich Get2Germany in der Produktentwicklungs- und Markteintrittsphase. Pilotnutzer*innen sowie wichtige Partnerschaften sind etabliert. „Science & Startups hat uns im Rahmen des Berliner Startup Stipendiums entscheidend unterstützt – durch Finanzierung, Mentoring und ein starkes Netzwerk“, sagt Dr. med. René Rheimann, CEO von Get2Germany. Wichtig war dabei vor allem der Austausch im Cluster „Healthcare x Prevention“, das innerhalb von Science & Startups an der Freien Universität Berlin angesiedelt ist.

Laura Möller: UNITE für Startups

Laura Möller

Laura Möller
Bildquelle: K.I.E.Z. / Viktor Strasse

Laura Möller ist Direktorin von K.I.E.Z., dem Künstliche Intelligenz Entrepreneurship Zentrum von Science & Startups, dem Verbund der Start-up-Services der Berliner Universitäten und der Charité - Universitätsmedizin. Zudem leitet Laura Möller den Aufbau von UNITE, dem größten Gründungszentrum für wissenschaftsbasierte Startups in Europa, das derzeit in einer konzentrierten Aktion aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin entsteht. „Mich treibt das Ziel an, das immense Potenzial der Berliner Forschungseinrichtungen in erfolgreiche Start-ups umzuwandeln“, sagt Möller über ihre beiden Aufgaben. Als vormalige Venture Capital-Investorin bei Burda Principal Investments und IBB Ventures bringt Möller große Expertise und ein breites Netzwerk in die Arbeit für UNITE und K.I.E.Z. ein und richtet den Wissenschaftstransfer für KI und Deep Tech verstärkt auf Wachstum aus, um Berlin als Standort für Innovationen nachhaltig zu etablieren. Die Betriebswirtin absolvierte ihren Master-Abschluss in European Studies an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin. Als Investorin war Laura Möller Mitglied in mehreren Unternehmensbeiräten. Im Januar 2024 wurde sie in den Verwaltungsrat des KI Park und im November 2024 in das Wirkungskuratorium von Ostwerk berufen. Vom Manager Magazin wurde sie in die Liste der 23 wichtigsten KI-Frauen Deutschlands aufgenommen.

Mit UNITE bieten Partner aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft – darunter die Verbundpartnerinnen der Berlin University Alliance - gemeinsam international führende Innovations- und Gründungsservices an. Ein hoher Grad an Digitalisierung sichert die ressourceneffiziente Mobilisierung der unternehmerischen Talente, Innovations- und Gründungspotentiale der Partner, eine effiziente Vernetzung der Ökosystem-Stakeholder sowie die datengetriebene Weiterentwicklung des Zentrums. Unternehmerische Strukturen ermöglichen Geschwindigkeit, Risikobereitschaft und die Schaffung von Entfaltungsräumen. Dabei sind Internationalität, Diversität und unternehmerische Verantwortung Treiber und Erfolgsfaktoren. Die Schwerpunkte bilden sieben UNITs: Talents, Education, Programmes, Funding, Infrastructure, Marketing und Think Tank.

„Mich treibt um, wie wir Innovationen beschleunigen können“

Prof. Dr. Søren Salomo

Prof. Dr. Søren Salomo
Bildquelle: Christian Kielmann

Prof. Dr. Søren Salomo leitet das Fachgebiet für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität Berlin. Er untersucht, wie Innovationen gelingen – und setzt als Hochschullehrer auch selbst gerne auf Neues.

Herr Salomo, wie wird man Innovationsforscher?

Wer sich dafür interessiert, wie Neues entsteht und sich fragt, warum manche Neuerungen schnelle Verbreitung finden und andere so gar keine, der stößt schnell auf Erklärungen aus dem Forschungsbereich Innovationsmanagement. Ich bin übergreifend interessiert an Innovations- und Technologiemanagement. Mich treibt die Frage um, wie wir als Gesellschaft erreichen können, dass innovative Ideen möglichst schnell und erfolgreich umgesetzt werden. Innovationsforscher sind eigentlich fast alle Wissenschaftler*innen, die nach Lösungen für Probleme suchen, denn sie gehen damit in der Tat schon den ersten wichtigen Schritt zur Innovation. Innovationsmanagement interessiert sich darüber hinaus für die Parameter, die verantwortlich dafür sind, dass aus dem neuen Wissen dann auch eine erfolgreiche Lösung werden kann.

Mit Ihrem Team untersuchen Sie, wie Unternehmen innovativ sein können. Was sind die drei wichtigsten Innovationsermöglicher?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da Unternehmen mit Innovation per Definition immer Neuland betreten. Es hilft allerdings, wenn Unternehmen die Voraussetzungen schaffen, um mit Komplexität und Unsicherheit produktiv umzugehen. Die erste dieser Voraussetzungen ist Kundenorientierung: Unternehmen, die von der Neugierde getrieben sind, die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Kunden zu verstehen, werden mit Innovationen erfolgreicher sein. Die zweite Voraussetzung für Innovationserfolg ist Technologiekompetenz. Technologie wird in allen Lebensbereichen immer wichtiger. Wer es versteht, Technologie gezielt zur Problemlösung einzusetzen, kann Kunden positiv überraschen. Und schließlich setzt Innovation Freiräume für Mitarbeiter*innen voraus. Innovation funktioniert nie gegen, sondern immer nur mit und durch Mitarbeitende. Die unternehmerische Kunst liegt also darin, Anreize für Mitarbeitende zu schaffen, sich für Innovation zu engagieren.

Wie vermitteln Sie unternehmerische Fähigkeiten wie Projektmanagement in der Lehre?

Projektmanagement ist mehr als nur eine unternehmerische Fähigkeit. Projektmanagement ist in vielen Lebensbereichen, etwa im Studium, wichtig und ganz besonders wichtig sind Fähigkeiten im Projektmanagement für Menschen, die mit Innovation Erfolg haben wollen. Das bedeutet: Für Ingenieure ist Projektmanagement genauso wichtig wie Mathematik. Mein Team und ich haben daher ein „Serious Game“ entwickelt, das ein „echtes“ Projekt simuliert und in dem die Studierenden Projektmanagementfähigkeiten spielerisch erwerben können.